blickdicht

Unumwunden
geradeheraus
geht ein Blick umher.
Er spaziert
von hier nach dort
viel Sonne
er blinzelt
sieht das Meer.

Der Blick
zum Horizont
wird weit.
Vertreibt mit blicken
sich die Zeit.
Als der Mensch
das Auge reibt.
Klappt’s Auge zu
ist’s Schlafenszeit.

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4 Gedanken zu “blickdicht

  1. Dein Gedicht erinnert mich wieder neu an jenen Sommerabend, als am langen und menschenleeren Sandstrand von Porto Santo – während eines herrlichen Sonnenuntergangs im Meer – mir meine Augen „einfach mal so eben“ zugeklappt sind. Nach der gerade noch so halbwegs heil überstandenen Überfahrt 😉

    thx 4 tha memories

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