Danke.

Dies ist mein 100. Post.

Diesen Anlass nutze ich gerne einmal, um zu reflektieren, vor allem aber um mich bei Euch zu bedanken.

Vor gut 3 Monaten habe ich diesen Blog aufgemacht. Warum? Ganz einfach, weil ich gerne die Technik dahinter einmal verstehen wollte und vielleicht auch, weil es Menschen gibt,
die mich darin bestärkt haben, meine Gedanken und Geschichten mal in dieser Form aufzuschreiben.

Für die Initialzündung geht mein Dank an den Musemann, für die nicht nur dokumentarische Begleitung an den Eisvogel.

Die Technik wurde für mich schnell zur Nebensache, denn die Freude daran, zu schreiben und auch Gedanken anderer Menschen zu lesen, lässt mich regelmäßig lächeln. Ich habe Freude daran gefunden, die hoffentlich noch lange andauert.

Freude daran, meine Gedanken abzulegen, wann immer sie mir durch den Kopf
schwirren und sie so, das erste Mal in meinem schreibenden Dasein, an einem Ort
gesammelt wiederzufinden. Wie schnell da plötzlich 100 Beiträge stehen, erstaunt mich gerade.

Und da kommt ihr ins Spiel.

Danke für das Gefühl, dass das, was ich schreibe, bei Euch Gedanken in Gang setzt und ihr sie auch immer mal wieder hier lasst.

Danke für all die Anregungen, Emotionen, tollen Texte und Geschichten, die ich auf Euren
Seiten in all der Zeit lesen und entdecken durfte.

Danke für eine gute Zeit inmitten von all den Menschen hinter Euren Blogs.

Danke für das Wissen, das manche auf ihren Seiten teilen, so lernt man
im Leben nie aus und bei Euch gerne dazu.

Euch allen wünsche ich noch viele gute Gedanken und Geschichten,
und freue mich auf Euch und die Zeit bis zu meinem 200. Beitrag.

Schildkröte 1

Danke.

San

 

 

 

 

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14 Gedanken zu “Danke.

  1. Liebende San

    Krieg genauer erforschend kommt das Ergebnis
    Das Gedanken Ideen unbewusst durch die Menschen sich bekämpfen
    Somit sind eine gewisse Art von Gedanken sehr gefährlich aufgeladen

    Du widerum würdigst das Denken als abenteuerliches ent decken und teilst
    es mit uns was ja ein Vertrauensgeschenk ist
    Noch viele Menschen verbergen ihre Gedanken verheimlichen was sie wirklich denken
    aus Angst und Kalkül

    Ich las einmal: „Die Engel denken den Menschen“
    Ein wunderbarer Ansatz
    Den ich dahin teile inspiriert intuitiv zu imaginieren ist dem nackten Intellekt unmöglich
    Da bedarf es schon der Musen Kuss

    danke
    Dir Joachim von Herzen

    Gefällt 1 Person

    • Lieber Joachim,

      von Herzen, Dank Dir für Deine Worte. Da macht es Freude den eigenen wie auch den Gedanken anderer weiter zu lauschen. Gerade erst gestern bin ich diesen Worten bei Werner A. Krebber begegnet.

      Zeichnen
      ist Sprache
      für die Augen,
      Sprache
      ist Malerei
      für das Ohr.

      Joseph Joubert (1640–1719)

      Ich habe das sehr gerne gelesen und würde es wie folgt ergänzen.

      Die Farben unserer Gedanken,
      finden sich in unseren Emotionen.

      Dir einen sonnig strahlenden Tag
      San

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    • Herzlichen Dank Dir und Danke, dass Du mich erst vor Kurzem auf Deine Seite geführt hast. Endlich einmal wieder wirklich spannungsgeladene Geschichten. Ich habe noch nicht viele gelesen, aber ich werde sicher weiterhin auch Dein Leser sein und versuchen an den Grund Deines Blogs zu tauchen.

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  2. Na, herzlichen Glückwunsch, Sunny San-Day, die erste Million ist immer die schwerste! – Kannst Du Dir eigentlich vorstellen, innerhalb Deiner nächsten hundert Blogge auch mal einen Lyrikband zu erwähnen? (Ich denk dabei an meinen Haus-Autor Zvonko Plepelic.)

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    • Guten Morgen und vielen Dank Dir. Na zumindest in den Kommentaren hat er ja dann schon mal Erwähnung bei mir gefunden. ,-) Ich selbst schreibe keine Buchvorstellungen. Ob sich das in den nächsten 200 Blogs ändern wird, kann ich Dir heute noch nicht sagen. Ich denke aber eher nicht. Gerne kann ich aber empfehlen sich Deine Seite einmal anzuschauen und
      und sich dort selbst ein Bild über die Arbeiten von Zvonko Plepelic und die teils starken Bilder zum Text zu machen.

      Dir einen schönen Sonnentag
      San

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  3. Besonders schön finde ich, dass Du in Deinem Umfeld Unterstützung erfährst! Bei den meisten Familientreffen erntet ein Weblog wohl bestenfalls Kopfschütteln: „…wie immer hat das Heldenhafte eines Menschen keinen gefährlicheren Widersacher als gerade die zärtlich Wohlmeinenden, die innig Gutmütigen, die alle Spannung gütlich beschwichtigen wollen und das ‚heilige Feuer‘ mit sorglichem Atem niederdrücken zur häuslichen Herdflamme.“ Aus einem genialen Text von Stefan Zweig über Hölderlin, dessen Schaffen sich eines beständigen Drucks von Mutter und Großmutter erwehren musste…

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    • Danke Dir. Stimmt, es ist sicherlich immer ein Geschenk, wenn der Mensch in dem was er gerne macht nicht blockiert wird. Das gilt wohl nicht nur fürs Schreiben, Singen oder Trommeln, sondern auch für das Leben als solches.

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