Morgenluft

Morgen am Himmel
ich so klar.
Möcht versteh‘n was
gestern war.

Stehe, staune
der der Himmel blau.
Ich seh nach Oben
er wird grau.

Wolkengebilde
erzählen von Dir.
An mir vorbei
zieht das Tier.

Luftig und leicht
mein Atmen schwer.
Steh ich bereit
zur Gegenwehr.

Hähne krähen
ich krächze nur.
Von meiner Ruhe
keine Spur.

Die Luft am Morgen
klamm und kalt.
Noch immer das Krähen
in mir hallt.

Ich halte die Luft
werde blau.
Müde ich
aus meinen Augen schau.

Da ein Strahl
die Augen gehn’ auf.
Ich bin bereit
lauf aus dem Haus.

Morgenluft treibt mich
Du ziehst vorbei.
Plötzlich ist es mir
einerlei.

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